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vss - verband der schweizer studierendenschaften
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Amt Vorstand Bereich Fachhochschulen zu besetzen

Der VSS sucht zum 01. April 2009 eine motivierte Personen für ein frei werdendes Amt im Vorstand. Bewerbungen bitte bis 02. März 2009 einreichen.

Anforderungen und Amtsbeschreibung (PDF ca. 60 kb)


VSS sucht Person für das Generalsekretariat (60%-70%)

Der VSS sucht zum 01. März 2009 eine motivierte Personen für das Generalsekretariat. Bewerbungen bitte bis 26. Januar 2009 einreichen.

Anforderungen und Amtsbeschreibung (PDF ca. 60 kb)


Delegiertenversammlung des VSS am 28.-29.03.2009 an der Berner Fachhochschule

Die 149. Delegiertenversammlung des VSS findet gemäss Turnus in Bern statt. Die offizielle Einladung wird an die Sektionen des VSS sowie alle weiteren Vertretungen der Studierenden in der Schweiz vier bis sechs Wochen vorher versandt.


Studentischer Akkreditierungspool: Qualifizierungsseminar (Grundschulung) am 14. Februar 2009 in Bern

Die Inhalte des Programms als PDF können hier eingesehen werden

Weitere Informationen findet ihr im PDF Instruktionen zur Bewerbung für den Studentischen Akkreditierungspool


Workshop: interne Qualitätsentwicklung an den Hochschulen am 28. Februar 2009 in Bern

In der Hochschulpolitischen Kommission des VSS ist der Wunsch aufgekommen, sich intensiver mit der internen Qualitätssicherung zu beschäftigen. Besonders die Evaluation des studentischen Lernens und die Beteiligung der Studierenden in den Gremien und Organen der Hochschule sind von Interesse. Die Qualitätsentwicklung ist immer auch ein Frage der Standards und Richtlinien. Mit diesen werden wir uns intensiv beim Workshop auseinandersetzen und erörtern, wo es aus studentischer Sicht noch der Erweiterungen, Vertiefungen oder gar Änderungen bedarf.

Zum Workshop sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Das Programm wird zeitig im neuen Jahr aufgeschalten.


Solidarität mit den Studierenden in Italien

An der Delegiertenversammlung von der European Students‘ Union unterstützte der VSS eine Motion des italienischen Partnerverbandes der Studierenden, Unione degli Universitari (UDU) in ihrem Protest gegen die Budget-Kürzung von 1.5 Milliarden Euro für die Universitäten zwischen 2009-2013. Die Finanzreform bricht mit dem Versprechen der italienischen Regierung, die Finanzierung von Universitäten zu erhöhen und wurde ohne das Anhören von Studierenden und ProfessorInnen getroffen. Die Konsequenzen: Reduktion von Studienkursen, Lehrstühlen, Forschungsplätzen, sowie Anreize für die Privatisierung von Hochschulinstitutionen mit weniger staatlicher Kontrolle, Qualitätssicherung und Forschungsfreiheit.

Der VSS unterstützt die UDU in ihrem Protest gegen diese Sparmassnahmen und spricht sich mit UDU und ESU für die Hochschulbildung als öffentliches Gut und die Hochhaltung des Grundsatzes der Partizipation von Studierenden in Entscheidungsfindungsprozessen im Hoch­schulsektor aus.


Workshop Herausforderungen für studentisches Engagement in der internen und externen Qualitätssicherung

Einladung für den 29.11.2008 nach Bern

Beim Workshop, der zweiten „Weiterbildung“ und dem insgesamt vierten Veranstaltung des Studentischen Akkreditierungspools planen wir eine Reflexion der bisherigen Arbeit des Pools und der Beteiligung der Studierenden an den Quality Audits 2008 (nicht inhaltlich!). Es werden „neue“ Elemente für das Training der Studierenden präsentiert. Des Weiteren soll ein kritische Auseinandersetzung zu den Herausforderungen und Gefahren der Akkreditierung und des Engagements der Studierenden / des VSS geführt werden.

Das Programm ist hier abrufbar




6. Nationale Bologna-Tagung zu Studienbedingungen an den universitären Hochschulen im Bologna-System. Resultate der Studierendenumfrage 2008 am 4. September 2008 in Bern

Die Studierendenverbände VSS und VSH haben in Kooperation mit der CRUS und unterstützt durch L'OVE (Observatoire de la vie étudiante) der Universität Genf im März 2008 eine Umfrage (repräsentative Stichprobe) bei den Studierenden an den Universitäten zu den Studienbedingungen im Bologna-System durchgeführt. Die Ergebnisse werden zurzeit ausgewertet und erstmalig bei der Bologna-Tagung der CRUS am 4. September 2008 in Bern präsentiert und diskutiert werden. Dazu laden wir Euch herzlich ein. Die Ergebnisse der Diskussionen sollen neue Anreize und Ideen zur Gestaltung des Studiums geben.

Das Programm als PDF

Die Präsentation der ersten Ergebnisse

Die Kurzzusammenfassung der fünf Workshopthemen

Die Stellungnahme der Studierendenverbände VSS und VSH

Die Pressemitteilung des VSS

Die Reaktion der Medien zur Bologna-Tagung finden Sie hier.

Für weitere Informationen zur Umfrage bitte hier klicken


Beitritt der Studierendenschaften der zwei Eidgenössisch Technischen Hochschulen Zürich und Lausanne

Der VSS freut sich den Beitritt der Studierendenschaften der zwei Eidgenössisch Technischen Hochschulen Zürich und Lausanne bekannt geben zu können.

Dieses Wochenende, an der 148. Delegiertenversammlung in Lausanne wurden der VSETH und die agepoly einstimmig in die Reihen des VSS aufgenommen, der nun 13 lokale Sektionen aus universitären-, eidgenössisch technischen- und Fachhochschulen mit zusammen über 100'000 Studierenden als Dachverband vertritt.

Damit werden die hochschulpolitischen Interessen der Studierenden in der Schweiz auf nationaler Ebene wieder gemeinsam in einem starken und kompetenten Verband vertreten; die besten Voraussetzungen also um als gleichberechtigter Partner konstruktiv im zukünftigen Hochschulraum mitzuarbeiten.


Jugendkoalition für Stipendien: Türen zu Bildung jetzt öffnen!

Am Mittwoch, den 10.09.2008, hat der VSS gemeinsam mit den Interessensvereinigungen der Schweizer Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände, Schweizer Gewerkschaftsbund und der Union der Schülerorganisationen zu einer Pressekonferenz eingeladen. Dabei verdeutlichten die VertreterInnen einmal mehr die Notwendigkeit für die Harmonisierung und den Ausbau des Stipendienwesens in der Schweiz. Dies geschah mit Blick auf die Auswertung des Konkordats zu den Ausbildungsbeihilfen der ErziehungsdirektorInnenkonferenz.

Die Gemeinsame Stellungnahme finden Sie hier.

Die Positionierung des VSS

Die Positionierung der SAJV

Die Positionierung des SGB

Die Positionierung der USO

Die Reaktion der Medien zur Pressekonferenz der Jugendkoalition für Stipendien finden Sie hier.


Retraite des VSS am 12. bis 14. September 2008 in Spiez

Der VSS veranstaltet einmal im Jahr eine mehrtägige Retraite. Der Freiraum soll genutzt werden, um über die aktuellen und künftigen Entwicklungen in der schweizer Hochschullandschaft und an den Hochschulen zu diskutieren. Die Retraite bietet ebenfalls die Möglichkeit teilweise komplexe Themen differenziert kennen zu lernen unds mit renommierten Persönlichkeiten zu debattieren. Dieses Jahr wurden die Themen Hochschulfinanzierung, Qualitätssicherung und Akkreditierung gewählt und es wird einen Workshop geben zu interner Kommunikation geben. Das vollständige Programm findet ihr unten.

Zur Diskussion kommen Antonio Loprieno (Rektor Uni Basel und Präsident CRUS), Marc-André Berclaz (Direktor Fachhochschule Westschweiz und Präsident KFH), Nationalrätin Yvonne Gilli (Grüne), Nationalrat Jacques Neirynck (CVP) und Nationalrat Ruedi Noser (FDP) Von allen ist bereits ein Zusage eingegangen!

Eingeladen sind alle Aktiven, Ehemaligen, Interessierten und Personen, die den VSS kennenlernen möchten - also weitersagen. Meist wird für die Retraite eine Hütte an einem entlegenen Ort gewählt - in diesem Jahr Spiez am Thuner See, mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut in etwa einer Stunde ab Bern zu erreichen. Das sind die optimalen Rahmenbedingungen zum Diskutieren, Nachdenken und etwas Feiern. Kosten für Verpflegung und Unterkunft werden vom VSS getragen. Mitzubringen sind Diskussionsfreude, gute Laune und der Schlafsack.

Hier das Programm als PDF

Und die Anfahrtsbeschreibung


Erhöhung der Studiengebühren? NON M. Aebischer!

Hebdo n° 30, semaine du 24 juillet 2008 : Courrier des lecteurs, réaction à l’interview de Patrick Aebischer

Auszug aus dem Interview mit Patrick Aebischer in l’Hebdo n° 29 vom 24. Juli 2008 :

“Economiesuisse demande un relèvement des taxes d’études entre 2000 et 5000 francs par an. Qu’en pensez-vous? L’argent ne doit jamais être un facteur déterminant dans la poursuite des études. Mais je ne pense pas que l’écolage à zéro franc soit une bonne solution. Je constate par ailleurs qu’il est très difficile de suivre une formation scientifique tout en exerçant parallèlement une activité rémunérée. Que faire pour les étudiants aux conditions modestes et dont le nombre diminue au fil des ans à l’EPFL? Je suis favorable à un doublement de l’écolage pour autant que le montant récolté serve à les aider, par l’octroi de bourses, et non à financer l’école. Par ailleurs, je trouve injuste que des personnes financièrement défavorisées subventionnent des non résidents qui ne paient pas leurs impôts en Suisse. Et à qui on demande, de surcroît, de quitter le pays une fois leurs études terminées. L’écolage de ces non résidents doit donc être adapté. Dans quel délai?
Les associations d’étudiants sont ouvertes à cette réforme. Celle-ci devrait aboutir dans les deux ans à venir, après concertation de toutes les parties intéressées.”

VSS und AGEPOLY haben eine Reaktion an l’Hebdo gesendet, welche dankenswerter Weise abgedruckt wurde. Sie ist hier abrufbar (auf Französisch)


"Durchlässigkeit" zwischen den Hochschultypen!

Im November haben sich die drei RektorInnenkonferenzen CRUS, KFH und COHEP den direkten Übertritt von einem Bachelorstudium an einer Fachhochschule oder Pädagogischen Hochschule in ein Masterstudium an einer Universität wie auch den Übertritt in die andere Richtung versucht zu regeln. Nach Ansicht des VSS ist dies nicht ganz geglückt.

Bereits in der Stellungnahme zur Vernehmlassung im November 2007 hat der VSS auf vielfältige Probleme hingewiesen. Diesen wurde leider in keiner Weise Rechnung getragen. Daraufhin hat der VSS im Januar 2008 einen offenen Brief an Regierungsrätin Regine Aeppli (Präsidentin SUK, Zürich) und Regierungsrat Rainer Huber (Präsident Fachhochschulrat EDK, Aargau) geschrieben und Korrekturen gefordert. Dabei geht es dem VSS nicht um einen auflagenfreien Übertritt, denn die Unterschiede in den Anforderungen der Hochschultypen müssen respektiert werden. Dennoch sollte ein Wechsel bei Interesse gefördert werden. Doch die Regelungen machen ihn eher unattraktiv und die teilweise extrem Hohen Zusatzanforderungen und der damit verbundene Zeitaufwand wirken abschreckend.

Regierungsrätin Aeppli hat den VSS daraufhin zu einer Aussprache bei Anwesenheit von wichtigen SUK- und CRUS-VertreterInnen eingeladen. Das Gespräch war interessant. Erwartungsgemäss, und wie aus dem Protokoll der Sitzung vom 23.01.2008 ersichtlich, konnte jedoch keine Einigung erzielt werden. So ist zu befürchten, dass bei der Überprüfung der Massnahme in zwei Jahren das Fazit lautet: Die Regelung ist erfolgreich, denn es gibt nur wenige Übertritte und damit fast keine Probleme. Nach Auffassung des VSS wurde hier eine Chance vertan.

In der Folge arbeitete die SUK weiter und beabsichtigt nun die Revision der Bologna-Richtlinien Artikel 3a. Der VSS war etwas überrascht, vom Wortlaut der vorgeschlagenen Ergänzung der SUK-Richtlinien erst über dass Bologna-Netzwerk der CRUS zu erfahren. Wir begrüssen ausdrücklich die Gesprächsbereitschaft von SUK-Generalsekretärin Weiss auf unsere Nachfrage hin und sind erleichtert, dass der Kommentar bereits etwas präzisiert werden konnte, um Missverständnissen vorzubeugen. Die ganze Stellungnahme vom 04.06.2008 wird hoffentlich die Finalisierung des Kommentars noch günstig verändern.

Der VSS hat auch zuhanden der Konferenz der Fachhochschulen einen Brief am 21.07.2008 verfasst. Antwort der KFH vom 19.08.2008 ist erfreulich ausführlich und enthält einige Überraschungen. Damit kann jedoch weitergearbeitet werden.

Grundsätzlich ist der VSS der Ansicht, dass ein Wechsel des Hochschultyps nach dem Bachelor meist auch eine Korrektur des Studienziels impliziert. Der VSS ist überzeugt, dass eine solche Änderung des Studienziels von den Studierenden bewusst beabsichtigt und nicht etwa leichtfertig vorgenommen wird. Entsprechend teilen wir geäusserte Befürchtungen, dass eine durchlässigere Regelung zwischen den Hochschultypen die Master der Universitäten zu einem Überlaufbecken der anderen Hochschultypen werden liesse, nicht. Der Tanz ist nun vorläufig beendet mit der endgültigen Fassung des Artikels 3a der SUK Richtlinien. Indem die SUK die Verantwortung an die Kantone zurückgeschoben hat entbehrt die Konkordanzliste der Rektorenkonferenzen jeglicher Verbindlichkeit. Nun bleibt nur die Hoffnung, dass die angestrebte Evaluation das Projekt bzw. die Durchlässigkeit zwischen den Hochschultypen nicht vollends begräbt.


Neue Publikation zur Studentischen Mitbestimmung

Der VSS freut sich, euch / Ihnen die Publikation zu studentischer Mitbestimmung zu präsentieren. Sie wurde mit der Unterstützung des Staatssekretariats für Bildung und Forschung (SBF) und des Bundesamts für Berufsbildung und Technologie (BBT) vom VSS erstellt. Die Unterstützung durch SBF und BBT zeigt, was für ein hoher Stellenwert der studentischen Partizipation beigemessen werden soll.

Die Publikation „Studentische Partizipation“ leistet einen Beitrag zur Verwirklichung der Partizipation. Sie dient als Unterstützung für den Auf- und Ausbau von studentischer Partizipation. Sie bietet Ideen für den dauerhaften Betrieb der Studierendenschaften wie auch zur Förderung der Beteiligung der Studierenden. Hier gilt es anzusetzen. Deshalb hat der VSS die Partizipation zum Jahresthema 2008 erkoren. Im Mittelpunkt steht dabei das persönliche Engagement, denn der individuelle Einsatz ist für die Vernetzung und Vertretung an der Hochschule und somit auch auf eidgenössischer Ebene notwendig.


Für weitere Informationen und die Publikation zum downloaden bitte hier klicken


Stellungnahme zum HFKG

Der VSS hat gegenüber der generellen Stossrichtung grosse Vorbehalte. Das HFKG ist ein technokratisches Gesetz mit wenig Fleisch am Knochen. Es hat in seinem Bemühen nicht anzuecken vor allem auch einen wesentlichen Teil des Hochschulsystems ausgelassen: Die Studierenden. Damit meinen wir nicht nur die Mitbestimmung, sondern speziell die Schaffung von günstigen Rahmenbedingungen für ein Studium. Insbesondere verstehen wir darunter die schweizweite Harmonisierung und den Ausbau des Stipendienwesens.

Generell ist beim HFKG im Bezug auf die Partizipation der Studierenden (wie auch der anderen Hochschulangehörigen) deutlicher Nachholbedarf anzumelden. Das Gesetz wird nach seiner langwierigen Entstehungsphase hoffentlich viele Jahre Bestand haben. Dies sollte auch für die studentische Partizipation mit Blick auf Europa im Auge behalten werden. Bei der Gestaltung des Europäischen Hochschulraums wird der studentischen Partizipation ein expliziter und akti­ver Platz zugesprochen. Dies ist in dem Bologna-Kommuniqués von Prag (2001), Berlin (2003), Bergen (2005) und London (2007) explizit so festgehalten! Der VSS fordert entsprechend die umfassende Nachbesserung des HFKG gemäss diesen von der Schweiz unterzeichneten Kommuniqués!

Mit dem HFKG wird in seiner aktuellen Form 2012 ein Gesetz in Kraft gesetzt, das in wichtigen Punkten mehr als rückständig und veraltet ist. Das ist umso erstaunlicher, da die Schweiz sich gerne als Spitzenreiterin bei der Umsetzung von Bologna in Europa präsentiert.

Bei der Überarbeitung der Vorlage sowie der Erarbeitung der Botschaft fordert der VSS einen direkten Einbezug. Die Studierenden haben durch fundierte Arbeit und aktive Beteiligung an der Diskussion einen hervorragenden Leistungsausweis vorgelegt. Sie sind gut organisiert und können für sich selber sprechen. Paternalismus ist im 21. Jahrhundert fehl am Platz.


Stellungnahme auf Deutsch als PDF
Version français en PDF


Der VSS stellt ein eigenes Gesetzesprojekt zu den Ausbildungsbeihilfen in der Schweiz vor

In der schweizer Politik und in den Institutionen wird seit vielen Jahren über die Notwendigkeit eines einheitlichen Stipendiensystems diskutiert - jedoch ohne Folgen: Beim NFA wurde trotz dem Willen der kantonalen ErziehungsdirektorInnen die Chance der Harmonisierung verpasst, ebenso bei der Ausgestaltung des neuen Hochschulförder- und Koordinationsgesetzes (HFKG) sowie der BFI-Botschaft 2008-2011. Zudem waren und sind immer wieder Interpellationen oder Initiativen im Parlament zu verzeichnen. Bisher jedoch ohne zählbaren Erfolg. Schuld war auch, dass die Diskussionen im luftleeren Raum und ohne konkrete Basis stattfanden. Diesen Zustand möchte der VSS mit einer Gesetzesvorlage verlassen und anhand konkreter Ziele die Diskussion voranbringen

Mit dem Vorstoss des VSS soll der sich zunehmend verschlechternden Situation der Chancengleichheit beim Hochschulzugang und bis zum erfolgreichen Studienabschluss entgegengetreten werden. Die Ergebnisse aus der Studie zur sozialen Lage der Studierenden des Bundesamtes für Statistik lassen keinen anderen Schluss zu. Sie zwingen zum Handeln! Und der VSS ist mit dem Gesetzesprojekt in Vorleistung getreten.

Das Gesetzesprojekt samt Kommentar ist hier einsehbar. Es gilt der französische Wortlaut

Die Einladung an die Parteien ist hier einsehbar.

Die Pressemitteilung ist hier einsehbar.

Die Reaktion der Medien auf unseren Vorschlag für ein Gesetz zu den Ausbildungsbeihilfen finden Sie hier.

Die Reaktion der CRUS auf unseren Vorschlag für ein Gesetz zu den Ausbildungsbeihilfen finden Sie hier.