VSS im Profil
Der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS)
Der VSS vertritt auf eidgenössischer Ebene die Studierendenschaften von Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Universitäten. Als nationale Vertretung der Studierendenschaften ist der VSS Mitglied bei ESU, the European Students' Union (www.esu-online.org). Das Sekretariat des VSS ist in Bern. Die Verbandssprachen sind Deutsch, Französisch, teilweise auch Italienisch und Englisch. Gegründet wurde der VSS am 19. Juni 1920 in Zürich.
Der VSS hat zum Zweck, die materiellen und ideellen Interessen der Studierenden auf nationaler und internationaler Ebene zu vertreten. Dazu arbeitet der VSS mit allen für die Hochschulbildung wichtigen Institutionen, Organisationen und Gremien zusammen. Der VSS ist parteipolitisch neutral, nicht diskriminierend und fördert insbesondere die Gleichstellung von Frauen und Männern. Ein wichtiges Gebot ist die Respektierung der Unabhängigkeit seiner Mitglieder und die Unterstützung dieser bei gemeinsamen Aktionen oder bei Einzelaktivitäten. Der VSS hat auch assoziierte Mitglieder. Diese sind Organisationen, die wichtige regionale oder fachspezifische Interessen von Studierenden vertreten, wie beispielsweise das Erasmus Student Network (ESN).
Die inhaltliche Arbeit des VSS wird von vier thematischen Kommissionen unterstützt, die sich einmal pro Monat zu Sitzungen treffen. Diese sind die Kommission für Internationales und Solidaritätsarbeit (CIS), die Hochschulpolitische Kommission (HoPoKo), die Gleichstellungskommission (CodEg) und die Sozialkommission (SoKo). Die inhaltlichen Beschlüsse und strategischen Entscheidungen werden von der zweimal jährlich stattfindenden Delegiertenversammlung gefällt. Zwischen diesen tagt, ebenfalls unter Beteiligung aller Sektionen, das Comité.
Die sichtbaren Köpfe des VSS nach Aussen sind die fünf studentischen Vorstände. Sie rekrutieren sich aus den Sektionen und verfügen alle über mehrjährige Erfahrung in der studentischen Interessenvertretung. Der Vorstand wird in seiner Arbeit als Exekutive von zwei politischen SekretärInnen mit insgesamt 140 Stellenprozenten unterstützt. Diese haben ihr Studium abgeschlossen, verfügen über Arbeitserfahrung und haben ebenfalls gute Kenntnisse der Verbandsarbeit.
Kontakt zum Vorstand siehe Bureau
