Frauen an den Hochschulen

Frauen*anteile an den Hochschulen – mehr als nur eine Zahl

Die anstehenden Quality Audits lassen auch die Gleichstellung als Qualitätsstandard in den Blickpunkt rücken. Leider werden Aussagen über Gleichstellungsstandards oft nur im Bereich der quantitativen Frauen*anteile auf den verschiedenen Hierarchiestufen der Hochschule getroffen. Dabei wird überprüft, ob der von der Hochschule (und auch von der Politik) angestrebte Frauen*anteil erreicht wurde (z.B. wird bei den Professuren an den Universitäten ein Frauen*anteil von 25% angestrebt – der Schnitt an den Schweizer Universitäten lag 2011 bei 17.7%1. Zum Vergleich: 2011 lag der Schnitt bei den Schweizer Fachhochschulen und den Pädagogischen Hochschulen bei 32.6%2.) Dies sagt allerdings nichts über die Qualität der Hochschule aus und kann schon gar nicht als Indikator für die tatsächliche Gleichstellung an den Hochschulen gelten.

Um den angestrebten Frauen*anteil zu erreichen, werden Programme ausserhalb der Qualitätssicherung geschaffen, welche zumeist nur einzelne Bereiche der Hochschule (wie Mentoringprogramme, spezielle Anlässe für Studentinnen*, Einführungen für Maturandinnen*) betreffen. Um die Chancengleichheit und die tatsächliche Gleichstellung sicherzustellen, braucht es allerdings auch hier umfassende Strategien und Programme, welche die ganze Hochschule betreffen.

Einen solchen Strategie kann die geschlechtergerechte Hochschullehre darstellen. Die Universität Fribourg führte im letzten Jahr ein Selbstevaluationstool zur geschlechtergerechten Hochschullehre ein (http://www.unifr.ch/didactic/eval/index.php). Ziel dieser Selbstevaluation ist die Sensibilisierung der Dozierenden für die geschlechtergerechte Hochschullehre, indem die eigene Lehre unter Genderaspekten beleuchtet werden kann. Dabei stehen die Kommunikation der Lehrperson, die Fachinhalte, die Lehr-/Lernmethoden, die Interaktion, das Selbstverständnis der Lehrperson, die Überprüfung der Leistung der Studierenden und die Evaluation der eigenen Lehre im Fokus. Mittel einer geschlechtergerechten Lehre sind zum Beispiel die geschlechtergerechte Sprache, vielfältige Lehrbeispiele und der Einbezug der Genderstudies.

Die Sensibilisierung für die geschlechtergerechte Lehre und in einem weiteren Schritt auch die Schaffung eines Angebots für die geschlechtergerechte Didaktik kann längerfristig Einfluss auf die Frauen*anteile in den Studienfächer und den Hierachiestufen der Hochschulen haben, da sie versucht alle und besonders auch Frauen* in die Lehre miteinzubeziehen, sie zu fördern und für die Forschung zu ermutigen. Nur indem solche Angebote für die gesamte Hochschule eingeführt werden, kann auch durch den Frauen*anteil eine Aussage über die Qualität der Hochschule getroffen werden.

 Letizia Carigiet ist eine der drei Co-Präsidentinnen der Gleichstellungskommission CodEg des VSS und war bis vor kurzem Vorstandsmitglied der StudentInnenschaft der Universität Bern SUB.

Der VSS veröffentlicht in regelmässigen Abständen Blogbeiträge von Aktiven und Alumnis in ihrer jeweiligen Sprache. Die Beiträge repräsentieren die Meinung der Einzelpersonen.

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Der Bundesrat scheitert am Stipendienwesen

Eine verpasste Chance für die Chancengleichheit

Der Bundesrat hat heute seinen Ergebnisbericht für die Totalrevision des Ausbildungsbeitragsgesetzes vorgelegt und die geplanten Anpassungen angekündigt. Im Vergleich zum Vernehmlassungsentwurf sind keine nennenswerten Neuerungen vorgesehen. Das Gesetz soll ein blosses Rahmengesetz werden und inhaltlich auf das Stipendienkonkordat verweisen. Obwohl der Bundesrat den dringenden Verbesserungsbedarf im Stipendienwesen anerkennt, versäumt er es, konkrete Lösungen anzubieten. Der VSS ist über die Zaghaftigkeit des Bundesrates konsterniert und fordert umgehend Massnahmen, um allen einen chancengleichen Zugang zur Tertiärbildung zu ermöglichen.

Bereits im Vernehmlassungsentwurf zur Totalrevision wurde unverständlicherweise auf eine materielle Harmonisierung verzichtet. Jetzt ist der Bundesrat vollends eingeknickt: Vorgeschrieben werden sollen nicht einmal mehr formelle Standards, sondern man will sich damit begnügen, auf das Stipendienkonkordat der Kantone zu verweisen. Dies wird nicht dazu führen, dass die Kantone ihre Stipendiensysteme harmonisieren – der Bund kann nämlich nicht rechtlich verbindlich auf das Konkordat verweisen.

Der Bundesrat schiebt die Verantwortung zurück an die Kantone, von denen eine eigentliche Harmonisierung kaum erwartet werden kann: Den Kantonen bleibt bei der Umsetzung des Konkordates zu viel Gestaltungsspielraum. Damit werden keine Ungleichheiten beseitigt – umso weniger, da erst 11 Kantone beigetreten sind und es äusserst unsicher ist, dass sich diese Zahl noch entscheidend erhöht. Die Kantone sind auf ein grösseres finanzielles Engagement des Bundes angewiesen und verlangen dies berechtigterweise als Voraussetzung für ein Eingreifen des Bundes auf normativer Ebene. Der Bundesrat reagiert auf diese Kritik nicht mit einer Erhöhung der Mittel, sondern schreckt davor zurück, die Finanzierung der Stipendien zu sichern.

Manuela Hugentobler, Vorstandsmitglied des VSS, sagt dazu: „Der geplante Gegenvorschlag zur Stipendieninitiative ist eine Anerkennung der vom VSS geleisteten Arbeit, in der Sache wird er aber wirkungslos blieben: Eine Revision ohne konkrete Harmonisierung trägt nicht das Geringste zu einem chancengleichen Bildungssystem bei.“

Dass die Mehrheit der 90 VernehmlassungsverfasserInnen mit dem Entwurf unzufrieden war, bringt den Bundesrat nicht dazu, seinen Vorschlag zu verbessern, im Gegenteil: Entmutigt schlägt er vor, nur minimale Anpassungen vorzunehmen, um sich in diesem Thema einmal mehr nicht zu exponieren. Damit hat er es verpasst, tatsächlich etwas dazu beizutragen, „eine möglichst grosse Chancengleichheit unter den Bürgerinnen und Bürgern“ herzustellen, wie dies Art. 2 Abs. 3 der Bundesverfassung fordert. Der Bundesrat lässt eine ganze Generation im Stich.

Der VSS verlangt vom Bundesrat, die Vernehmlassungsantworten ernst zu nehmen und die Missstände im Stipendienwesen umgehend zu beheben. Wir erwarten, dass ein Gegenvorschlag vorgelegt wird, der die Situation der Ausbildungswilligen endlich verbessert. Dafür müssen die Anliegen der Stipendieninitiative aufgenommen und die dringend notwendige materielle Harmonisierung im Sinne der Chancengleichheit angegangen werden. Es ist Zeit, dass die Politik Verantwortung übernimmt – weil Ausbildung Zukunft schafft!

Für weitere Informationen:

Manuela Hugentobler, Vorstandsmitglied
078 696 08 09

Annina Grob, Generalsekretärin
079 785 06 14

Assessment statt Matura?

Wie es in einem Artikel der „Schweiz am Sonntag“ vom 7. April 2013 heisst, hatte ein Vize-Rektor der Universität Zürich eine Idee, auf das Problem der „schlechten Wahl“ der Studienrichtung zahlreicher Studierenden zu reagieren, indem er eine Leistungsüberprüfung nach den ersten beiden Studiensemestern fordert. Es soll bewertet werden, ob einE StudentIn das geforderte Niveau erreicht hat und ob sie oder er in der gewählten Studienrichtung weiterstudieren kann. Der VSS wehrt sich gegen ein derartiges Vorgehen, das die Chancengleichheit im Zugang zur Hochschulbildung zum wiederholten Mal in Gefahr bringt.

Es gibt Studierende, die sich in der Studienwahl irren und das Fach während dem Studium wechseln. Diese Wirklichkeit des studentischen Lebens scheint dem Vize-Rektor Otfried Jarren Probleme zu machen. Er schlägt deshalb vor, eine Leistungsüberprüfung der Studierenden, also eine Assessmentstufe einzuführen, um zu verhindern, dass die Studierenden zuviel Zeit in einem Fach verlieren, dass nicht zu ihnen passt. Diese Assessmentstufe soll selbstverständlich zu den bisherigen Leistungsüberprüfungen der einzelnen Veranstaltungen hinzukommen.

Dieser Vorschlag stellt das aktuelle System des Hochschulzuganges in der Schweiz auf sehr grundlegender Ebene in Frage. Mit der Einführung einer Assessmentstufe für alle Fächer möchte er die Befähigung und das Interesse der Studierenden am entsprechenden Fach sicherstellen. Vergessen geht dabei, dass wir für dieses Ziel bereits jetzt ein geeignetes Mittel haben. Das Absolvieren einer gymnasialen Matur oder einer Berufsmatur mit anschliessender Passarelle gewährleistet, dass die Studierenden die notwendigen Fähigkeiten mitbringen, um den Anforderungen an der Universität gerecht zu werden.

Die Einführung von Assessmentstufen ist unnötig. Fordert man derartige Überprüfungsmechanismen, unterstellt man den Ausbildungen auf Sekundärstufe II ungenügende Vorbereitung auf ein Universitätsstudium. Verbesserungspotential auf dieser Ebene gibt es verschiedentlich, unter anderem muss die bestehende soziale Selektion bereits zu diesem Zeitpunkt eliminiert werden. Es geht jedoch eindeutig zu weit, der gymnasialen Bildung die ausreichende Vermittlung von Inhalten und Kompetenzen grundsätzlich abzusprechen: „Die Matura ist geeignet, die Studierenden auf ein Studium vorzubereiten und muss Eintrittsbillett für die Hochschulen bleiben“ sagt Manuela Hugentobler, Vorstandsmitglied des VSS.

Eine Phase der Orientierung der Studierenden an der Hochschule ist unvermeidlich und einer vertieften Auseinandersetzung mit der Materie, den eigenen Fähigkeiten, Neigungen und Zukunftsperspektiven förderlich. Ausserdem müssen schon vor der Aufnahme eines Studiums genügend Informationen zur Verfügung stehen, so dass der Entscheid auf einer guten Grundlage gefällt werden kann – hier sind die Bildungsinstitutionen auf allen Ebenen gefordert, die SchülerInnen dabei zu unterstützen.

Vize-Rektor Jarren argumentiert mit überfüllten Hörsälen, verlorenen Semestern und enttäuschten Studierenden, um seinen Vorschlag zu rechtfertigen. Diese Argumente sind nicht überzeugend: Was passiert denn mit den Studierenden, die es nicht schaffen, das Assessment erfolgreich abzuschliessen? Studieren sie ein anderes Fach? An einer anderen Universität? Andere Studienfächer würden überrannt, es würde eine Klassifizierung der einzelnen Studiengänge stattfinden und die Studierenden könnten ihre Wahl nicht mehr auf Neigungen und Fähigkeiten basieren sondern auf die Möglichkeit, den Zulassungsbedingungen zu genügen. Die freie Wahl wird bereits jetzt zu stark beeinträchtigt: Unflexible Studienpläne, Zugangsbeschränkungen, uneinheitliche Stipendiengesetzgebungen, Studiengebührenerhöhungen usw. Es ist unnötig und gefährlich, noch zusätzliche Hürden einzuführen.

Der VSS fordert das Rektorat der Universität Zürich auf, auf die Einführung von Assessments zu verzichten, die Maturität als Befähigungsausweis für ein Hochschulstudium anzuerkennen und über bessere Kommunikation und Information über ihre Studienprogramme nachzudenken, um den zukünftigen Studierenden zu ermöglichen, ihr Fach frei und selbstverantwortlich in Kenntnis aller notwendigen Informationen zu wählen.

Qualitätssicherung ja – aber richtig!

Seit Jahren klagen ProfessorInnen, Mittelbau und Studierende über die Qualitätssicherung. Sie sei zu teuer, zu bürokratisch, zu ineffizient. So berechtigt diese Kritik im Einzelfall auch sein mag, wird oft übersehen, worum es in der Qualitätssicherung gehen sollte: Das Setzen und Überprüfen von Anforderungen, die wir als Gesellschaft an die Hochschulen stellen. Wir Studierende haben daran ein immenses Interesse – schliesslich bestimmen wir, woran sich die Hochschulen bei der Ausgestaltung unserer Studien orientiert.
Die in der Schweiz geltenden Qualitätskriterien (Leitfaden, Seite 16) sind ein guter erster Schritt. Die regelmässige Evaluation von Seminaren und Vorlesungen ist ebenso notwendig für ein qualitativ hochwertiges Studium wie die Kommunikation dieser Prozesse oder ausreichend Hörsääle und Seminarräume.
Doch sie genügen nicht, richten sie doch einen sehr statischen Blick auf die Hochschulen, der die soziale Realität, in der sich die Institutionen bewegen, ignoriert. In seinen Perspektiven (Perspektiven zur Hochschullandschaft Schweiz, Seite 39) schlägt der VSS deshalb vier weitere Standards vor, die Hochschulen erfüllen müssen:

1. Gleichstellung: Hochschulen müssen die tatsächliche Chancengleichheit der Geschlechter herbeiführen und die so genannte horizontale und vertikale Segregation (ungleiche Verteilung von Frauen und Männern auf die Studienfächer und die akademischen Karrierestufen) bekämpfen.
2. Soziale Herkunft: Die Hochschulen müssen den sozialen Hintergrund ihrer Studierenden kennen und gewährleisten, dass niemand aufgrund seiner oder ihrer sozialen Herkunft ausgeschlossen wird.
3. Behinderung: Gleiches gilt für Behinderung: Studium und akademische Karriere müssen allen möglich sein. Niemand darf wegen körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen oder chronischen Krankhkeiten daran gehindert werden.
4. Migrationshintergrund: Ebenso muss beides für Menschen mit Migrationshintergrund und Angehörige sprachlicher oder ethnischer Minderheiten möglich sein.

Diese vier Standards sind keineswegs abschliessend, stellen aber das Fundament gerechter Hochschulen dar. Egal, ob Geschlecht, soziale Herkunft, Behinderung oder Migrationshintergrund: Für den Zugang zu Studium und akademischer Karriere dürfen diese Faktoren keine Rolle spielen. Qualitativ hochstehende Hochschulen sollten dies anerkennen und zu ihrer Politik machen.

zum Autor:
Dominik Fitze ist Mitglied des Vorstandes der StudentInnenschaft der Universität Bern (SUB) und Co-Präsident der Kommission für Soziales (SoKo) des VSS.

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Le genre au quotidien

de: Virginie Lapaire, Co-Présidente de la commission d’égalité (CodEg)

Le genre au quotidien.

Le genre est un concept dichotomique complexe, utilisé notamment dans les sciences sociales. Le genre fait référence aux différences non biologiques (psychologiques, mentales, sociales, économiques, démographiques, politiques…) distinguant les femmes* et les hommes*. Dans la vie de tous les jours, le genre est, pour simplifier, un ensemble de normes qui permettent de définir ce qui fait une femme* ou un homme*. Ces normes évoluent (lentement) en parallèle avec la société. Mais pourquoi parler du genre au quotidien? En quoi le genre d’une personne est-il important ?
Pour voir à quel point les normes qui définissent le genre sont fortes, il suffit de jouer avec. La façon dont on s’habille, se coiffe, se maquille, est la première chose (et souvent la seule) que les autres perçoivent. Moi-même (genre : non merci ; de sexe biologique féminin), je choisis délibérément de transgresser les normes de genre. Je porte depuis plusieurs années les cheveux très courts et m’habille 90% du temps en jeans/t-shirt/baskets, sans maquillage (pas féminin, mais tellement pratique). C’est mon apparence de base, celle sur laquelle les gens se basent pour interagir avec moi. Mais que ce passe-t-il quand je décide de m’habiller de façon plus féminine, si je laisse pousser mes cheveux ? Les regards changent. Des proches ou des collègues complimentent mes choix vestimentaires. Des inconnu-e-s sont plus souriant-e-s et serviables. Et moi je m’énerve de constater que les gens changent leur façon d’interagir avec moi à cause de mon apparence.
Les personnes transgenres, des personnes dont l’identité de genre est différente de leur sexe biologique, sont malgré elles en première ligne quand il s’agit de discriminations liées au genre, et pas seulement de la part de personnes rencontrées au quotidien, mais également de la part des autorités.
Les personnes trans*, avant d’être officiellement autorisées à changer leur prénom et leur sexe sur leurs papiers d’identités, sont encore, dans la plupart des cantons suisses, forcées de subir au préalable des années de psychothérapie, une thérapie hormonale, diverses opérations de réassignation.
Et c’est là que l’on voit la perversité des normes de genre : l’Etat définit ce qui fait une femme* ou un homme*. Une personne trans* ne désirant pas suivre de thérapie hormonale ou/ni subir d’opérations ne peut actuellement, en Suisse, pas faire changer son prénom et est condamnée à présenter des papiers officiels ne correspondant pas à son identité de genre. Elle sera de facto forcée de révéler son identité transgenre à de multiples reprises. Un article du NZZ Campus
(http://campus.nzz.ch/politik/wenn-das-diplom-intimstes-offenbart) publié en janvier 2013 traite de cette thématique dans le contexte de la formation tertiaire. Les établissements tertiaires délivrent des diplômes selon l’identité officielle de chaque individu-e, mais certains établissements refusent même d’utiliser une autre identité à l’interne, ce qui peut s’avérer problématique au niveau des adresses mails et autres listes de présences à signer. Une personne transgenre* de devrait pas être forcée à révéler ou non son statut de trans* : c’est une décision personnelle.
Tout cela parce que la société définit chacun-e de ses membres comme une
femme* ou un homme*, selon des critères strictes qui ne sont en fait pas applicables à un grand nombre d’individu-e-s. Dans la plupart de ces cas, comme le mien, ce n’est pas important, mais dans certains autres, quand la liberté d’autodétermination de chacun-e est remise en cause, cela devient problématique.

Virginie Lapaire suit une formation pour l’enseignement secondaire I à l’Université de Fribourg. Elle est l’une des co-présidentes de la Commission d’égalité de l’UNES.

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