Medienmitteilungen

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Der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) fordert die Hochschulen dazu auf, den Studierenden trotz Corona den erfolgreichen Semesterabschluss zu ermöglichen. Er fordert, dass Leistungsnachweise nicht als Fehlversuch gezählt werden, und dass das Semester wegen Corona nicht zur Regelstudienzeit hinzugezählt wird. Zudem fordert er, dass die Hochschulen mit den Studierendenschaften den Dialog aufnehmen, um für beide Seiten annehmbare Lösungen zu finden.

Medienmitteilung vom 25.03.2020

VSS ruft zur Solidarität auf

Der Verband der Schweizer Studierendenschaften ruft in Zeiten der CoVid19-Epidemie alle Studierenden zu Solidarität auf! Der Präsenzunterricht wurde an allen Schweizer Hochschulen eingestellt. Das bedeutet, dass an vielen Hochschulen die Lehrveranstaltungen mindestens bis am 30. April 2020, teilweise auch bis Ende des Frühlingssemesters digital stattfinden und dass die Leistungskontrollen unter besonderen Bedingungen durchgeführt werden. Der VSS ruft die Studierenden dazu auf, solidarisch zu sein, indem sie die Anweisungen der Behörden strikt einhalten, und wenn möglich ihre Hilfe jenen Menschen anbieten, die sie momentan am meisten brauchen.


Medienmitteilung 14.03.2020

Hochschulbetrieb trotz Coronavirus

Der VSS verlangt, dass sich die Hochschulen den besonderen Bedingungen anpassen.

Der VSS schätzt es sehr, dass einige Hochschulen Massnahmen eingeführt haben, um dieser besonderen Situation Rechnung zu tragen. Er erachtet es aber als problematisch, dass Hochschulen, die den Vorlesungsbetrieb weiterführen, sich nicht immer lückenlos an die Weisungen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) halten. Die Vorlesungen werden zum Beispiel zeitlich nicht nach hinten verschoben. Somit wird es den Studierenden verunmöglicht, ausserhalb der Stosszeiten den öffentlichen Verkehr zu nutzen. Zudem gibt es Fälle, in welchen auf Anwesenheitspflichten beharrt wird und die Vorlesungen werden in einzelnen Fällen immer noch in Räumen durchgeführt, die den empfohlenen notwendigen Abstand nicht ermöglichen.


Medienmitteilung 12.03.2020

Der VSS ist enttäuscht: Die geplanten finanziellen Beiträge für die BFI-Botschaft reichen nicht aus, um die hochgesteckten Bildungsziele zu erreichen. Am Mittwoch, 26.2.2020 hat der Bundesrat die Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation (BFI) für die Jahre 2021-2024 an das Parlament verabschiedet. Leider reichen die gesprochenen Beiträge nicht aus, um die Ziele, welche die Eidgenossenschaft sich selbst gesetzt hat, zu erreichen; gerade im Bereich der Mobilität. Zudem fehlen konkrete Fördermittel für Chancengerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung. So wurde im Bereich Chancengerechtigkeit schon für die BFI-Botschaft 2017-20 im Rahmen der Diskussion zur Stipendieninitiative versprochen, dass die Ausbildungsbeiträge des Bundes erhöht würden. Jetzt werden die Beiträge für 2021-24 im Vergleich zur vorherigen BFI-Botschaft sogar leicht gekürzt; dies trotz wachsender Studierendenzahlen.

Medienmitteilung 26.02.2020

Der VSS sagt JA zu mehr bezahlbaren Wohnungen!

Am 9. Februar 2020 kommt die Volksinitiative für «mehr bezahlbare Wohnungen» zur Abstimmung vor das Volk. In Schweizer Hochschulstädten ist es für Studierende oftmals sehr schwierig, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Die Initiative sorgt dafür, dass der Preisdruck auf Mietwohnungen abgeschwächt werden kann. Als Teil des Initiativkomitees spricht sich der Verband Schweizer Studierendenschaften (VSS) deshalb für die Annahme der Initiative aus.

Medienmitteilung, 28.1.2020