Kampagne Studierenden GA

Das Studierenden GA soll Ende Jahr abgeschafft werden. Das nervt und ist zudem absolut unnötig. So sieht es zumindest der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS-UNES-USU). Bist du auch unserer Meinung? Dann lass bei uns deinen Frust ab!

Wir sind auf der Suche nach Videobeiträgen von ca. 30 Sekunden, in denen du erzählst oder zeigst, wieso du die Abschaffung schlecht findest und/oder wie du dann davon betroffen sein wirst. Es ist nicht zwingend, dass du auf dem Video zu sehen oder zu hören bist, wenn du nicht willst. Lass deiner Kreativität freien Lauf! Die Videos werden dann auf unseren Social Media veröffentlicht. Die drei Videos mit den meisten Interaktionen können sich auf folgende Preise freuen:

  • Ein Publibike-Jahresabo im Wert von 99.-
  • Einen Gutschein für ein Abendessen für zwei Personen im “Bahnhöfli” Restaurant deiner Nähe
  • Einen Eintritt für zwei Personen ins Verkehrshaus Luzern
  • Um die geplante Abschaffung zu verhindern, ist es wichtig, möglichst Druck auf die Politik und die Alliance SwissPass auszuüben. Deshalb ist deine Teilnahme von grosser Bedeutung!

    23. September 2020 – Der VSS reicht rund 10 000 Unterschriften für eine Vollassoziierung an Erasmus+ ein!

    Mobilität und Chancengleichheit für Studierende und Jugendliche in der Schweiz: Erasmus+ ab 2021! Dazu fordert der VSS (Verband der Schweizer Studierendenschaften) und ein breiter Zusammenschluss von Jugendorganisationen den Bundesrat in einer Petition auf, die am Mittwoch, 23. September, in Bern übergeben werden soll. Die Medien sind dazu eingeladen, sich an der Veranstaltung, die um 8:30 Uhr auf dem Waisenhausplatz stattfinden wird, sowie an der formellen Einreichung bei der Bundeskanzlei zu beteiligen.

    Medieneinladung vom 17. September 2020

    Heute führen die Studierenden an mehreren Schweizer Hochschulen Aktionen durch, mit denen sie die sofortige Aufnahme von Verhandlungen über eine Erasmus+-Mitgliedschaft der Schweiz fordern. Bleibt die Schweiz ausserhalb des Austauschprogramms, drohen langfristig starke Einschränkungen für die studentische Mobilität.

    Heute führten die Studierenden an mehreren Schweizer Hochschulen Aktionen durch, mit denen sie die sofortige Aufnahme von Verhandlungen über eine Erasmus+-Mitgliedschaft der Schweiz forderten. «Wenn die Schweiz nicht bald wieder eine Mitgliedschaft in Erasmus+ anstrebt, dann droht eine immer massivere Einschränkung der Austauschmöglichkeiten der Schweizer Studierenden», sagt Josef Stocker, Co-Präsident des VSS. „Die Mitgliedschaft in Erasmus+ ist ausserdem essentiell für die internationale Zusammenarbeit im Bildungs- und Jugendbereich“, fährt Stocker fort. Gerade auch Jugendorganisationen werden durch die Nicht-Mitgliedschaft benachteiligt.

    Im Rahmen des Aktionstags stellen die Studierende drei Hauptforderungen:

    • Sofortige Verhandlungen über eine Erasmus+-Mitgliedschaft!
    • Eine Vollmitgliedschaft bei Erasmus+, und zwar so rasch wie möglich!
    • Bis zur Vollmitgliedschaft: eine angemessene Übergangslösung!

    Im Verlauf des heutigen Tages werden Bilder von den verschiedenen lokalen Aktionen in einem Google-Drive-Ordner zur Verfügung gestellt. Wir werden mit einer weiteren Medienmitteilung ankündigen, wenn die Bilder verfügbar sind.

    Sie finden die Bilder unter folgendem Link: https://drive.google.com/drive/folders/0B2tGZ4R4p1I_Smk1ZWF1U2MzQjA?usp=sharing

    Für weitere Informationen wenden sie sich bitte an:
    Josef Stocker

    MM Erasmus+

    Erasmus+: Übergangslösung reicht nicht aus!

    Medienmitteilung des VSS vom 19.09.2014

    Die heute vom Bundesrat beschlossene Verlängerung der Erasmus-Übergangslösung ist ein erster Schritt. Sie stellt aber nur eine Minimallösung dar, die nicht garantiert, dass der studentische Austausch auch darüber hinaus funktionieren wird. Der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) fordert Bundesrat und EU auf, so schnell wie möglich eine stabile und langfristige Lösung zu finden. Ziel muss der Beitritt der Schweiz zu Erasmus+ sein.

    Dass der Bundesrat bereits heute die Verlängerung der Übergangslösung beschliesst, war notwendig. Sie garantiert, dass nicht im Frühling 2015 erneut tausende Studierende nicht wissen, ob ihr geplanter Auslandsaufenthalt stattfinden kann. Allerdings reicht der heutige Beschluss nicht aus, um den Studierendenaustausch langfristig zu garantieren. „Wir fragen uns, was nach diesen zwei Jahren geschieht. Eine weitere Übergangslösung schafft Unsicherheit für die Studierenden und die Hochschulen“, sagt Dominik Fitze, Mitglied der Geschäftsleitung des VSS. „Eine langfristige Lösung kann nur der Beitritt zu Erasmus+ sein“.

    Wie es um diesen steht, ist unklar. Der Bund hat es bisher versäumt, über den Stand der Verhandlungen zu informieren. Dass eine Lösung durchaus im Bereich des Möglichen liegt, zeigt die Teilassoziierung an Horizon 2020, die der Bund letzte Woche bekanntgab. „Der Bund muss nun die Verhandlungen über einen Erasmus-Beitritt so schnell wie möglich zu einem Abschluss bringen“, so Dominik Fitze weiter. „Nur dann kann wieder Ruhe in die Hochschulen einkehren. Die langfristige Sicherstellung der Teilnahme am europäischen Studierendenaustausch kann nur über den Beitritt zu Erasmus+ gelingen“.

    Für weitere Informationen steht Ihnen die Geschäftsleitung des VSS gerne zur Verfügung.