Soziale Lage

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Der VSS sagt JA zu mehr bezahlbaren Wohnungen!

Am 9. Februar 2020 kommt die Volksinitiative für «mehr bezahlbare Wohnungen» zur Abstimmung vor das Volk. In Schweizer Hochschulstädten ist es für Studierende oftmals sehr schwierig, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Die Initiative sorgt dafür, dass der Preisdruck auf Mietwohnungen abgeschwächt werden kann. Als Teil des Initiativkomitees spricht sich der Verband Schweizer Studierendenschaften (VSS) deshalb für die Annahme der Initiative aus.

Medienmitteilung, 28.1.2020

An der Delegiertenversammlung im Herbst 2018 haben sich die Delegierten entschieden, sich für die Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» zu engagieren. Die Situation auf dem Wohnungsmarkt ist in vielen Hochschulstädten angespannt. Studierende sind oft gezwungen, die Hälfte oder zumindest einen Grossteil ihres monatlichen Budgets aufzuwenden, um in der Nähe ihrer Hochschule leben und lernen zu können. Für die Chancengleichheit in der Bildung ist ein JA für die Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» von essentieller Bedeutung.

Das Wallis wird dem Stipendienkonkordat beitreten

Pressemitteilung vom 13. September 2018
Der Antrag von Jeremy Savioz wurde vom Walliser Kantonsparlament oppositionslos angenommen! Der VSS freut sich über diesen Entscheid und bedankt sich bei den Mitgliedern des Walliser Kantonparlaments für die Unterstützung des Antrags Savioz. «Mit der Annahme dieses Antrags schafft sich das Wallis die Voraussetzungen für eine echte Innovationspolitik, und investiert in die Fachkräfte von morgen», sagt Ludmilla Dorsaz, Co-Präsidentin des VSS.

Pressemitteilung

Runder Tisch „Studentisches Wohnen“


Am 1. März 2018 haben Personen aus dem Fachbereich „Studentisches Wohnen“ gemeinsam mit studentischen Vertreter_innen die Problematik diskutiert und Lösungsvorschläge für die Zukunft ausformuliert.

Der VSS möchte alle dafür zuständigen Stellen daran erinnern, dass geeigneter und bezahlbarer Wohnraum für einen erfolgreichen Studienabschluss notwendig ist.

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Stipendienkonkordat gescheitert?

Das Beispiel des Kanton Luzerns zeigt, dass das Stipendienkonkordat zu scheitern droht: Ende Juni kündigte die Luzerner Regierung an, das Budget für Stipendien und Darlehen im laufenden Jahr zu kürzen. Damit würden die Luzerner Ausgaben für Ausbildungsbeiträge seit dem Beitritt Luzerns zum Stipendienkonkordat um 27 Prozent sinken. Der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) fordert deshalb die EDK auf, die Regelungen des Konkordats zu verschärfen, so dass das Ziel der Harmonisierung des Stipendienwesens doch noch erreicht werden kann.

MM Stipendienkonkordat