Stipendien

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Der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) verlangt von der Politik mehr Anstrengungen in der Hochschullandschaft: für Chancengerechtigkeit, Mitspracherecht der Studierenden, Nachhaltigkeit, internationale Mobilität sowie angemessene Bildungsinvestitionen!

Medienmitteilung 03. Dezember 2019

173. Delegiertenversammlung in Neuenburg: Arbeitsergebnis

An der 173. Delegiertenversammlung des Verbands der Schweizer Studierendenschaften (VSS) in Neuenburg haben die Studierenden an Schweizer Hochschulen ihre Forderungen an das neu gewählte Parlament beschlossen, und es wurde eine Arbeitsgruppe «Nachhaltigkeit an den Hochschulen» geschaffen.

Medienmitteilung vom 10. November 2019

Das Wallis wird dem Stipendienkonkordat beitreten

Pressemitteilung vom 13. September 2018
Der Antrag von Jeremy Savioz wurde vom Walliser Kantonsparlament oppositionslos angenommen! Der VSS freut sich über diesen Entscheid und bedankt sich bei den Mitgliedern des Walliser Kantonparlaments für die Unterstützung des Antrags Savioz. «Mit der Annahme dieses Antrags schafft sich das Wallis die Voraussetzungen für eine echte Innovationspolitik, und investiert in die Fachkräfte von morgen», sagt Ludmilla Dorsaz, Co-Präsidentin des VSS.

Pressemitteilung

Pressemitteilung vom 10. September 2018

Am 12. September 2018 stimmen die Walliser Parlamentarierinnen und Parlamentarier ab über den Antrag von Jérémy Savioz, einem Abgeordneten der Grünen, der den Beitritt zum Interkantonalen Stipendienkonkordat fordert.
Der VSS unterstützt diesen Antrag, denn der Beitritt zum Konkordat ist von grosser Wichtigkeit für die Harmonisierung des Schweizer Stipendienwesens. Für die Walliser Studierenden können auf diesem Wege Chancengleichheit beim Hochschulzugang, die tatsächlich freie Wahl von Studienort und Studienfach sowie angemessene Lebensbedingen während des Studiums gewährleistet werden. Das Wallis ist der letzte Kanton der Romandie, der noch fehlt auf der Liste der Beitrittskantone.

Pressemitteilung

Der heutige Schweizer Wissenschaftsrat (SWR) forderte schon im Jahr 2006 eine Stipendien-harmonisierung, die kontinuierliche Wirkungsprüfung des Systems, sowie die Koordination zwischen Studiengebühren und den Instrumenten der Ausbildungsfinanzierung.

In der Sitzung der WBK-N am 24.5.2018 hat der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS) gemeinsam mit der Studierendenvereinigung der Uni Fribourg (AGEF) auf die nach wie vor nötigen Verbesserungen im Bereich von Stipendien und Studiengebühren hingewiesen. Auch während der heutigen interkantonalen Stipendienkonferenz (IKSK) wird der VSS die Position der Studierenden deutlich machen.

„Der Bund sollte die im Rahmen des nationalen Finanzausgleichs drastisch gekürzten Ausgaben für die Stipendien schnellstmöglich wieder erhöhen. Dies ist die Grundlage dafür, dass Stipendien in ausreichender Höhe für alle zur Verfügung gestellt werden können, die darauf angewiesen sind“, betont Jonas Schmidt, Co-Präsident des VSS.

Weitere Probleme müssen in Zusammenarbeit mit den kantonalen Ämtern angegangen werden: lange Bearbeitungszeiten, zu geringe Freibeträge (für ergänzende Erwerbsarbeit), aber auch die teilweise Umstellung auf Darlehen statt Stipendien, wie in Luzern und aktuell im Aargau. Diese Probleme verhindern einen reibungslosen und zügigen Ablauf des Studiums und sind ein Grund für Studienabbrüche.

Der VSS fordert: Für alle Studierenden müssen die gleichen Rahmenbedingungen gelten. Und zwar nicht nur auf dem Papier, sondern im Studienalltag. Finanzielle Hürden dürfen qualifizierte Personen nicht daran hindern ein Studium zu beginnen.